[minti_headline size=“fontsize-m“ weight=“fontweight-600″]Textübersetzung Englisch[/minti_headline][minti_divider style=“3″ margin=“0″][minti_image img=“1962″ style=“image_box_shadow“ hover=“image_greyscale“][minti_divider style=“3″ margin=“0″]
[minti_headline type=“h2″ size=“fontsize-m“]Textübersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche und umgekehrt …[/minti_headline]

…gehören bei uns zu den gefragtesten Übersetzungen. Wir können daher eine Auswahl an Themengebieten abdecken. Für Sie fertigen wir qualitativ hochwertige, präzise Textübersetzungen an.

Textübersetzungen ins Englische

[minti_headline type=“h3″ size=“fontsize-s“ weight=“fontweight-600″]Anfrage Übersetzung: Textdokumente ins Englische und Deutsche [/minti_headline]

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[minti_newdivider style=“dashed“ line_color=“#bcbcbc“][minti_headline type=“h4″ size=“fontsize-s“ weight=“fontweight-600″]Allgemeine Vorüberlegungen[/minti_headline]

Bevor man an das Verfassen eines englischen Textes herangeht, muss man sich genau mit der Themenstellung befassen, um das Risiko einer Themaverfehlung zu vermeiden. Dabei ist es hilfreich, jedes einzelne Wort der Themenstellung genau zu analysieren, seine Bedeutungsvarianten abzuklären und ggf. zu Beginn des Textes kurz zu definieren, um Missverständnissen vorzubeugen. Hat man sich das Thema genau vor Augen geführt, so überlegt man sich einen ersten möglichen logischen Aufbau des geplanten Textes und erstellt eine Grobgliederung. An dieser Stelle wird i.d.R. deutlich, welche zusätzlichen Informationen man sich eventuell noch besorgen muss. Die Gliederung stellt das Gerüst da, anhand dessen der Text verfasst wird, sie beinhaltet Einleitung, Hauptteil und Schluss, Argumente und Beispiele, Ideen für den Höhepunkt und je nach Aufsatzart noch weitere Aspekte. Ohne die Gliederung ist keine sinnvolle Ordnung der Gedanken und Ideen und damit kein schlüssiger Textaufbau möglich. In bestimmten Fällen, z.B. bei der Erörterung, ist die Gliederung Teil des benoteten Aufsatzes und wird zusammen mit diesem abgegeben.

[minti_headline type=“h4″ size=“fontsize-s“ weight=“fontweight-600″]Inhaltliche Textgestaltung[/minti_headline]

Je nachdem, ob es sich um einen Sachtext oder einen erzählenden Text handelt, ist es nötig, sich entsprechende Gedanken zum benötigten Wortschatz und zu Formulierungshilfen zu machen. Ist ein bestimmtes Thema vorgegeben, z.B. aus dem Bereich Umweltschutz, so sollte bereits im Vorfeld eine Sammlung der wichtigsten Vokabeln und Redewendungen zusammengestellt werden.

[minti_headline type=“h5″ size=“fontsize-s“ weight=“fontweight-600″]Formale Textgestaltung[/minti_headline]

Gerade beim Verfassen eines Textes in einer Fremdsprache ist es besonders wichtig, deutlich zu schreiben und auf eine saubere äußere Form zu achten, nicht zuletzt, um eigene Fehler beim nochmaligen Durchlesen zu erkennen und für den Korrektor alle grammatikalischen Endungen deutlich lesbar zu kennzeichnen. Am besten erarbeitet man zunächst ein Konzept und erstellt dann eine endgültige Reinschrift; ist dies aus Zeitgründen nicht möglich, so sollte zumindest an einigen Stellen Platz für Nachtragenden gelassen werden. Im Universitätsbereich wird oft nur in jede zweite Zeile geschrieben, um verbessern zu können, ohne die Übersichtlichkeit des Textes zu beeinträchtigen.

[minti_headline type=“h5″ size=“fontsize-s“ weight=“fontweight-600″]Sprachliche Textgestaltung[/minti_headline]

Einer der wichtigsten Bereiche beim Verfassen eines Textes ist neben dem Wortschatz die sichere Beherrschung der Grammatik. Hier gilt es besonders auf den korrekten Gebrauch der Zeiten zu achten (u.a. present perfect mit since/for, progressive forms, Zeitenregeln im if-Satz und in der indirekten Rede), auf die richtige Verwendung von Passiv und Adverb und auf die feste Wortstellung im englischen Satz (Subjekt, Prädikat, Objekt). Im Bezug auf den Wortschatz sind themenbezogene Wortschatzlisten ein Muss. Das Beherrschen des passenden (Fach-)Wortschatzes ist die wichtigste Voraussetzung für die Formulierung eines Textes. Des Weiteren sollte man möglichst viele Synonyme und Antonyme sowie gängige Umschreibungstechniken beherrschen und zu jedem Wort in etwa die zugehörige Stilebene im Kopf haben. Ein guter Aufsatzstil bewegt sich im neutralen bis leicht gehobenen Bereich, ist weder zu gespreizt noch zu kolloquial vertraulich, drückt das Gemeinte klar aus und macht in gemäßigtem Maße von allgemein bekannten Fachbegriffen Gebrauch, ohne zu spezifisch zu werden. Aktiv und Passiv werden zum abwechslungsreichen Ausdruck eingesetzt, der Satzbau ist komplex, aber nicht verschachtelt, Stilfehler wie doppelte Verneinung oder falsche Bezüge werden konsequente vermieden.

[minti_toggle title=“Wörterbuch“]Cambridge Dictionary[/minti_toggle]
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